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”Die alten Häuser”- Das Freilichtmuseum in Maribo

Im Jahre 1923 gab es in der Nähe vom See beim Namen Søndersø, der am Rand der Stadt Maribo liegt, eine Sitzung, die die damalige Nachwelt freuen dürfte. Hier hatte Alex Holck, Kreisverwalter und Vorstand des Stiftsmuseums Lolland-Falster, den Vorsteher der Maribo Zuckerfabrik, den Herrn Victor Kolbye, bestellt. Der Vorstand des Stiftsmuseums wollte nämlich den Vorsteher der Zuckerfabrik zu der Errichtung eines Freilichtmuseums am Ort überreden. Das Areal stand im Eigentum der dänischen Zuckerfabriken, aber Kolbye ließ sich von der Idee des entschlossenen Kreisverwalters überzeugen, und danach ging es schnell. Holck hatte nachfolgend viel zu tun, weil verschiedene Verhandlungen hinsichtlich der bevorstehenden Übernahme, Herunternehmen, Umzug und Errichtung von Gebäuden stattfinden mussten, bzw. nachher im Rahmen von Verträgen vereinbart werden sollten.

Im Jahre 1924 wurden die ersten Bauelemente am Ort geliefert, und danach konnte die Arbeit der Errichtung begonnen werden. Die Arbeit, in die der Kreisverwalter Holck sich gestürzt hatte, war nicht leicht, aber nach und nach begann das Gebiet am See dem Freilichtmuseum, von dem Holck in vielen Jahren geträumt hatte, zu gleichen. 3½ Jahre nach der Sitzung von den Herren Holck und Kolbye wurde das Museum eingeweiht und zwar beim Namen „Die alten Häuser“.

Im Jahre 1927 eröffnete das Museum mit seinen damaligen sieben Häusern, aber seitdem hat sich viel geändert. Mit den Jahren sind mehrere Häuser hinzugekommen.Heute verfügt das Museum über 16 Gebäuden, die insgesamt die Geschichte der Bausitte, bzw. von dem Leben auf dem Lande auf Lolland und Falster am Ende des 16. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg erzählen. Die Häuser liegen in einem schönen Gebiet mit kleinen Gärten, Winkeln und Rasenflächen, die dazu beitragen, das Erlebnis vollständig zu machen. Heute gibt es so unter-schiedliche Gebäude wie eine Schule, einen Vierseithof, eine Schmiede, eine Försterwohnung, verschiedene kleine Häuslerstellen, ein Spritzenhaus, einen Bienenstock und eine Bockmühle. Im Herbst 2009 wurde die Bockmühle heruntergenommen zwecks reparatur. Im Frühling 2010 wird die Mühle wieder heraufgesetzt. Rund um die Häuser gibt es verschiedene alte Spiele, die den Gästen des Museum zur Verfügung stehen. Zu Ausgewählten Perioden gibt es Verlebendigung des Museums. Im Laufe des Jahres veranstaltet das Museum viele große und kleine Arrangements am Ort, und während der Saison gibt es verschiedene Vermittlungsinitiativen. Erkundigen Sie sich bitte in Einzelheiten auf der Homepage des Museums www.museumlollandfalster.dk.  Ab 1927 bis 2009 gehört das Freilichtmuseum dem ehemaligen Stiftsmuseum Lolland-Falster. Den 1. Januar 2009 ist das Stiftsmuseum Lolland-Falster mit dem ehemaligen Guldborgsund Museum fusioniert geworden und heiß heute Museum Lolland-Falster. Deswegen ist das Freilichtmuseum auch Teil dieses neue, gemeinsame Museum.  
Adresse: Meinckesvej 5, 4930 Maribo
Telefon:
(+ 45) 54 84 44 00 Fax: (+ 45) 54 78 11 81
E-mail E-mail post@museumlollandfalster.dk | Website Website www.museumlollandfalster.dk
Route finden mittels: Auto| Öffentlicher Verkehr|
Geo-Koordinaten Geo-Koordinaten Longitude: 11.49003 Latitude: 54.77041
”Die alten Häuser”- Das Freilichtmuseum in Maribo

Im Jahre 1923 gab es in der Nähe vom See beim Namen Søndersø, der am Rand der Stadt Maribo liegt, eine Sitzung, die die damalige Nachwelt freuen dürfte. Hier hatte Alex Holck, Kreisverwalter und Vorstand des Stiftsmuseums Lolland-Falster, den Vorsteher der Maribo Zuckerfabrik, den Herrn Victor Kolbye, bestellt. Der Vorstand des Stiftsmuseums wollte nämlich den Vorsteher der Zuckerfabrik zu der Errichtung eines Freilichtmuseums am Ort überreden. Das Areal stand im Eigentum der dänischen Zuckerfabriken, aber Kolbye ließ sich von der Idee des entschlossenen Kreisverwalters überzeugen, und danach ging es schnell. Holck hatte nachfolgend viel zu tun, weil verschiedene Verhandlungen hinsichtlich der bevorstehenden Übernahme, Herunternehmen, Umzug und Errichtung von Gebäuden stattfinden mussten, bzw. nachher im Rahmen von Verträgen vereinbart werden sollten.

Im Jahre 1924 wurden die ersten Bauelemente am Ort geliefert, und danach konnte die Arbeit der Errichtung begonnen werden. Die Arbeit, in die der Kreisverwalter Holck sich gestürzt hatte, war nicht leicht, aber nach und nach begann das Gebiet am See dem Freilichtmuseum, von dem Holck in vielen Jahren geträumt hatte, zu gleichen. 3½ Jahre nach der Sitzung von den Herren Holck und Kolbye wurde das Museum eingeweiht und zwar beim Namen „Die alten Häuser“.

Im Jahre 1927 eröffnete das Museum mit seinen damaligen sieben Häusern, aber seitdem hat sich viel geändert. Mit den Jahren sind mehrere Häuser hinzugekommen.Heute verfügt das Museum über 16 Gebäuden, die insgesamt die Geschichte der Bausitte, bzw. von dem Leben auf dem Lande auf Lolland und Falster am Ende des 16. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg erzählen. Die Häuser liegen in einem schönen Gebiet mit kleinen Gärten, Winkeln und Rasenflächen, die dazu beitragen, das Erlebnis vollständig zu machen. Heute gibt es so unter-schiedliche Gebäude wie eine Schule, einen Vierseithof, eine Schmiede, eine Försterwohnung, verschiedene kleine Häuslerstellen, ein Spritzenhaus, einen Bienenstock und eine Bockmühle. Im Herbst 2009 wurde die Bockmühle heruntergenommen zwecks reparatur. Im Frühling 2010 wird die Mühle wieder heraufgesetzt. Rund um die Häuser gibt es verschiedene alte Spiele, die den Gästen des Museum zur Verfügung stehen. Zu Ausgewählten Perioden gibt es Verlebendigung des Museums. Im Laufe des Jahres veranstaltet das Museum viele große und kleine Arrangements am Ort, und während der Saison gibt es verschiedene Vermittlungsinitiativen. Erkundigen Sie sich bitte in Einzelheiten auf der Homepage des Museums www.museumlollandfalster.dk.  Ab 1927 bis 2009 gehört das Freilichtmuseum dem ehemaligen Stiftsmuseum Lolland-Falster. Den 1. Januar 2009 ist das Stiftsmuseum Lolland-Falster mit dem ehemaligen Guldborgsund Museum fusioniert geworden und heiß heute Museum Lolland-Falster. Deswegen ist das Freilichtmuseum auch Teil dieses neue, gemeinsame Museum.  
 
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Fakten über das Museum
 
Museumstyp: Freilichtmuseum
Einrichtungen
 
Aktive Teilnahme
Aktivitäten für Kinder
Hund erlaubt
Mitgebrachtes Essen erlaubt
Museumsladen/Kiosk
Parkplatz für Busse
Restaurant/Café
Mit Live-Demonstration

Klima/Umwelt/Energie Produkt
Klima/Umwelt/Energie Produkt Nein
Öffnungszeiten (TT-MM-JJJJ)
Zeitraum Wochentage Zeitspanne Kostenlos Erwachsene (DKK) Kinder (DKK) Gruppen (DKK)
17.10.2012 - 23.10.2012
Dienstag - Sonntag
10:00 - 16:00
Nein
30,00
20,00

Anzahl Personen für Gruppenpreis
Anzahl Personen für Gruppenpreis 10